Datum: 02.04.2019
Uhrzeit: 19:00
Ort/Treffpunkt: ÖHSG-Raum V234

Wichtig zu wissen ist eigentlich nur: Werwölfe wird in einer Gruppe ab 8 Personen unter Anleitung eines
Spielleiters/einer Spielleiterin gespielt. Man muss also die Regeln nicht unbedingt kennen, sondern wird
im Verlauf des Spiels immer wieder angeleitet (falls man nicht vorher schon abgemurkst wird). Einzig das
Studium der unten abgebildeten Spielkarten kann hilfreich sein, damit man beim verdeckten Angucken
der eigenen Rolle nicht laut rufen muss: „Was ist denn das für eine Karte?“

Wir befinden uns in in dem malerischen Dörfchen Düsterwald. Doch die Idylle trügt.
Seit geraumer Zeit treibt ein Rudel Werwölfe sein Unwesen und jede Nacht fällt seinem unstillbaren
Hunger ein Dorfbewohner zum Opfer.
In dem Bestreben, das Übel auszurotten, greifen die Dorfbewohner ihrerseits zur Selbsthilfe
und der einst beschauliche Ort wird zur Bühne für ein erbittert geführten Kampf ums nackte Sein.

Das Spiel gliedert sich in Nacht- und Tagphasen.
In den Nachtphasen wählen die Werwölfe ein Opfer, dass von ihnen verschlungen wird und außerdem
agieren die nachtaktiven Rollen. Was diese im einzelnen tun, erfährt man weiter unten bei den Rollenbeschreibungen.
Die Abfolge der Rollen, sprich: Die Leitung des Spiels übernimmt der Spielleiter (Daher der Name 😉 ).
Während des Tages beratschlagen die verbliebenen Mitspieler, wer wohl als vermeintlicher Werwolf dem Henker
vorgeführt werden soll. Dazu hat jeder Spieler eine Stimme, mit der er einen Mitspieler benennen kann.
Kommt dann der Abend, werden die Stimmen ausgezählt und wer die meisten auf sich vereinigt, der wird gemeuchelt.